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UAE Desert Challenge Dubai gestartet

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Fast die gesamte Weltelite des Off-Road Rallye-Cups trifft sich zum letzten FIA Cross Country Weltcup sowie FIM Cross Country Weltmeisterschaft in Dubai.
Neben den Weltklassefahrern sind auch deutsche Fahrer am Start:
Stephan Schott, Wolfgang Wels, Andrea.Mayer und Amadeus Matzker versuchen ihr Glück im Wüstensand.

Bei den Motorrädern geht ein Projekt der Berufsfachschule Mattighofen an den Start, und zwar wird der österreichiche Rookie Michael Angerer von seinen beiden Lehrern sowie 3 anderen Mitschülern unterstütztan dem Welt-Cup Rennen teilnehmen
Schon bevor das Rennen losging, stieg der Puls von BMW X-Raid Teamchef Sven Quandt in schwindelerregende Höhen: der Ersatzteilcontainer landete nicht in Dubai, sondern fälschlicher Weise in Indien! Dank einer logistischen Meisterleistung gelang es innerhalb von 3 Tagen, die wichtigsten Ersatzteile zu besorgen! Die 10 Tonnen schwere Ladung wurde kurzerhand per Luftfracht eingeflogen!


Mit unüberwindbaren Schwierigkeiten sahen sich auch das KS Tools Team mit Stephan Schott und Copilot Holm Schmidt konfrontiert: die Elektronik des Mitsubishi Pajero V60 versagte bei der Testfahrt komplett: Da war trotz professioneller Hilfe von Mitsubishi nichts mehr zu retten – ebenso für Andrea Mayer: Ihr Fahrzeug steckte im französischen Zoll fest! Der Trinkfreude einiger russischer Kollegen ist es zu verdanken, das sie dennoch starten konnten: weil sie die Nacht zum Tag gemacht hatten, sahen sich die Russen nicht in der Lage, das Rennen in Angriff zu nehmen und Andrea Mayer wurde das Auto überlassen!

Sonntag, 28.Oktober , Prolog, 2 km

Auto: Nach dem kurzen Prolog kann sich das X-Raid Team über die schnellste Zeit von Nasser Saleh Al-Attiyah freuen – zusammen mit Copilotin Tina Thörner startet er als Erster in die morgige erste Wertungsprüfung der UAE Desert Challenge.
Auch auf dem 2. Rang befinden sich mit Guerlain Chicherit und Matthieu Baumel Fahrer aus dem BMW –Rennstall.
Bruno Sabi, Nachfolger vom erst kürzlich verunglückten Colin McRae belegte Rang 5. Die VW- Piloten ließen es ruhiger angehen, Carlos Sainz kam als 8. ins Ziel, eine Position vor Giniel de Villiers und Dirk Zitzewitz im VW Touareg.
Super Leistung von Matzker und Palmer mit Ihrem Landrover Defender belegten Sie Platz 12.

Motorrad: Super in Form, wie gewohnt war Marc Coma, er musste nur Cyril Despres mit seiner KTM an sich vorbei ziehen lassen. Beeindrucken konnte auch Michael Angerer aus Österreich: erst seine zweite Teilnahme bei einem Off-road Rennen und schon erreichte er Platz 14 im Prolog!

Auto:
1. Nasser Saleh Al-Attiyah (QA)/Tina Thörner (S) BMW X3CC: 1m47.15s
2 Guerlain Chicherit (F)/Matthieu Baumel (F) BMW X3CC: 1m 47.40s
3. Stéphane Peterhansel (F)/Jean-Paul Cottret (F) Mitsubishi Pajero: 1m49.84s
4. Luc Alphand (F)/Gilles Picard (F) Mitsubishi Pajero: 1m50.56s
5. Bruno Saby (F)/Alain Guehennec (F) BMW X3 CC: 1m 51.97s

Motorrad:
1 Cyril Despres KTM: 1m40.08s
2 Marc Coma KTM: 1m42.03s
3 Ruben Faria KTM: 1m43.03s
4 Cornel De Villiers CAN-Am: 1m34.07s
5 Pal Ullevalseter  KTM: 1m45.06s

Montag, 29. .Oktober, 1. Wertungsprüfung, 272 km Abu Dhabi – Mureeb Hill
Auf der langen Fahr durch die Dünen folgen die Fahrer auf Teilen der Strecke den Beduninenpfaden und müssen schwierige feine Sandpassagen durchqueren, bevor sie schließlich das Ziel in Moreeb erreichen.

Auto: Wie auch schon am Vortag konnte Nasser Saleh Al-Attiyah eine gute Leistung bringen und gewann bei großer Hitze die erste Etappe.
Beim Ritt durch die Dünen schafften es Giniel de Villiers und Dirk Zitzewitz, sich auf den 4. Rang vorzuarbeiten. Carlos Sainz führte das Rennen zunächst an, musste dann allerdings wegen einer Reifenpanne Zeit einbüßen.
Die für das Mitsubishi –Team an den Start gegangenen französischen Powerduos Luc Alphand/Gilles Picard Stéphane und Peterhansel/Jean-Paul Cotteret erkämpften sich die zweite und dritte Position. Nani Roma hingegen wurde von einem Plattfuß aufgehalten, schaffte es aber dennoch auf einen respektablen siebten Platz.
Der für das österreichische Berufsschulteam gestartete Michael Angerer stürzte zwar mehrfach mit seiner KTM , kam aber überraschend als 7. ins Ziel!
Aus deutscher Sicht eine kleine Enttäuschung: obwohl sie anfänglich gut im Rennen lagen, machte ein Defekt im Kühler dem Defender von Matzker und Palmer so stark zu schaffen, dass sie erst um 1 Uhr Nachts im Biwak eintrudelten.

Motorrad: Dieses mal hatte Marc Coma die Nase vorn: Er fuhr als erster über den Zielstrich und Cyril Despres hatte das Nachsehen. Jordi Villadoms, im Prolog noch Siebter, kam als Dritter an und auch Francisco Lopez drehte zur bekannten Hochform auf und fuhr in die Top Five.

Auto:
1    N.Al Attiyah (QAT)/T.Toerner (S) BMW X3: 02:41:11
2    L.Alphand (F)/G.Picard (F)    Mitsubishi Pajero/Montero Evolution: 02:41:34
3    S.Peterhansel (F)/J.Cottret (F) Mitsubishi Pajero/MonterEvolution: 02:42:05
4    G.De Villiers (AFS)/D.Von Zitzewitz (D Volkswagen Race Touareg: 02:44:20
5    C.Sainz (E)/M.Perin (F)    Volkswagen Race Touareg 2: 02:45:27

Motorrad:
1 Marc Coma KTM: 03:03:43
2 Cyril Despres KTM: 03:06:18
3 Jordi Villadoms KTM: 03:07:41
4 Pal Ullevalseter KTM: 03:10:59
5 Francisco Lopez KTM: 03:11:41

Dienstag, 30. Oktober, 2. Wertungsprüfung, 328 km , Rundkurs Mureeb Hill

Eine anspruchsvolle Wüstenetappe erwartet die Fahrer, bei der es hohe Dünen zu überwinden gilt.

Auto: Das Quecksilber des Thermometers zeigte Werte, die einem die Schweißperlen auf die Stirn treiben konnten! Fahrer Guerlain Chicherit kämpfte mit den hohen Temperaturen und bekam nach dem Rennen im Hotel gleich eine Infusion gelegt. Auf der Strecke lieferten sich Al-Attiyah und Luc Alphand ein heißes Duell auf dem tückischen und gefährlichen  Terrain, bei dem am Ende der BMW X-Raid Fahrer den Sieg für sich verbuchte. Al- Attiyah und Copilotin Tina Thörner schafften es, ihrem Verfolger Luc Alphand ganze sieben Minuten abzunehmen!  Dahinter ins Ziel brausten Carlos Sainz im VW Touareg und Stephané Peterhansel, der die Desert Challenge bereits dreimal für sich entscheiden konnte. Nani Roma musste wegen zu großer Hitze und Magenproblemen das Rennen aufgeben.

Motorrad: Die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel und manch einer musste ihr Tribut zollen:
Erneut konnte sich im Kopf- an Kopfrennen um den Tagessieg der Spanier Cooma gegen seinen Rivalen Cyril Despres durchsetzen.
Sehr erfreulich war auch der hervorragende 9.Platz von Michael Angerer, der nun auf dem 8. Rang der Gesamtwertung liegt. Dich Glück und Pech liegen bei dem harten Rennen in der Wüste eng beieinander:
Ein tragischer Sturz, bei dem er sich Brust und Rücken verletzte, zwangen den talentierten Norweger Jordi Villadoms zur Aufgabe.

Auto:
1. Nasser Al Attiyah / Tina Thoerner / QA / S /  BMW X3: 6:55:49
2. Luc Alphand / Gilles Picard / F / F / Mitsubishi Pajero EVO: 7:03:09
3. Carlos Sainz / Michel Perin / E / F / Volkswagen Race Touareg 2: 7:05:00
4. Stéphane Peterhansel / Jean-Paul Cottret / F / F / Mitsubishi Pajero EVO: 7:07:21
5. Giniel de Villiers / Dirk Von Zitzewitz / ZA / D / VW Race Touareg 2: 7:18:11

Motorrad:
1. Marc Coma (E) KTM 690 M3: 7:52:21
2. Cyril Despres (F) KTM 690 M3: 7:53:39
3. James West (GB) Honda CRF 450 X: 8:06:37
4. Francisco Lopez (CHI) KTM 690: 8:21:45
5. Jean Azevedo (BR)  KTM 690 M3: 8:23:44

Mittwoch, 31. Oktober , 3.Etappe , 277 Km Wertungsprüfung, Rundkurs Mureeb Hill

Auto: Ein spannender Dreikampf zwischen Mitsubishi, BMW und VW kennzeichnete den dritten Renntag. Dabei bewies Stéphane  Peterhansel den längsten Atem: er triumphierte im Ziel in Mureeb Hill. Nasser Al Attiyah und Copilotin Tina Thörner wurden von Antriebsproblemen aufgehalten und verloren 30 Minuten. Zur Enttäuschung vom BMW X-raid Team gab es am Ende des Tages daher einen Führungswechsel: Luc Alphand übernahm die Spitze der Gesamtwertung, und Al Attiyah fiel auf den vierten Rang der Gesamtwertung zurück!
Einen geruhsamen Tag hatte das LKW -Team Wels / Reitbauer- man fuhr an den Start und Zielort und wartete auf die Rückkehr von Wolfgang Wels Sohn, der damit beauftragt war, eine neue Antriebswelle aus Dubai zu holen, die für das defekte Fahrzeug benötigt wurde.
Für andere Truckinsassen verlief der Tag weniger entspannt – dem Team Matzker fiel der dritte Gang aus – mit das Wichtigste bei Dünenfahrten. Um das Getriebe nicht vollkommen zu verschleißen, fuhr man vorsichtig die letzten Kilometer ins Ziel.
Das dauerte allerdings derart lange, dass den Pechvögeln am Ende 2 Strafstunden aufgebrummt wurden.

Motorrad: Drei auf einen Streich: Auch die dritte Etappe entschied der Spanier Marc Coma für sich! Der Norweger Pal Ullevalseter hat nun rund 10 , Despres Cyril rund 5 Minuten Rückstand auf den Spitzenreiter. Wie auch schon in den letzten Tagen bewies Michael Angerer sein Ausnahmetalent und begeisterte mit einem 6, Platz, was im neben dem siebten Rang in der Gesamtwertung auch den Respekt der KTM Werkspiloten einbrachte.

Auto:
1 PETERHANSEL /COTTRET MITSUBISHI: 03h40'56
2 SAINZ/ PERIN VOLKSWAGEN: 03h41’21
3 ALPHAND /PICARD MITSUBISHI: 03h42'26
4 DE VILLIERS / VON ZITZEWITZ VOLKSWAGEN: 03h53'33
5 LUIS MONTERDE /LURQUIN SCHLESSER: 04h05'46

Motorräder:
1 Marc Coma KTM: 03h58'41
2 Pal Ullevalseter KTM: 04h01'06
3 Cyril Despres KTM: 04h02'49
4 James West HONDA: 04h06'00
5 Francisco Lopez KTM: 04h07'21

Donnerstag, 1. November, 4.Wertungsprüfung, 339 km, Rundkurs Mureeb Hill

Auto: So vielversprechend der Vortag für Luc Alphand geendet hatte, so tragisch verlief für den Franzosen die vierte Etappe – sein Mitsubishi Pajero Evolution blieb in einer Bodenwelle hängen und Alphand zerstörte bei dem Crash das komplette Fahrwerk des Wagens!
Auch Carlos Sainz machte mit den Fallen der Wüste Bekanntschaft: ihn kostete eine ähnliche Sandgrube wie bei Alphands Zwischenfall 20 Minuten – am Ende der Etappe lag er nun runde 9 Minuten hinter Stéphane Peterhansel, der sich nun aufmacht, die UAE Desert Challenge zum 4. mal zu gewinnen!
Für Carlos Sainz ist nach dem heutigen Tag allerdings noch alles offen: Selbst ein 2. Rang bei diesem Rennen würde ihm für den Weltcup-Sieg reichen! Mit Spannung wird die letzte morgige Etappe erwartet!
Das Matzker-Team verzeichnete leichte Probleme mit der Elektrik, reihte sich in der Tages- sowie der Gesamtwertung auf Rang 24 ein.
Wolfgang Wels saß heute wieder am Steuer seines LKWs, aber auch die neue Antriebswelle funktionierte nicht so wie sie sollte: aber immerhin konnte er sich eine 34. Position erkämpfen. Noch besser präsentierte sich die Frauenpower von Andrea Mayer, die sich den 19.Platz sicherte.
Michael Angerer zeigte erfreulicher Weise während des ganzen Rennens eine konstant starke Leistung – heute hieß es für Gesamt- und Tageswertung Platz 7.

Motorrad: Auch wenn Marc Coma auch dieses Wüstenspektakel für sich entscheiden konnte, wurde die Luft doch noch einmal dünner! Sein Vorsprung vor Cyril Despres schmolz auf 1 Minute und 28 Sekunden zusammen. Damit dürfte für ausreichend Spannung am morgigen letzten Renntag gesorgt sein!

Auto:
1 Stéphane Peterhansel / Jean-Paul Cottret  Mitsubishi Pajero EVO: 14h45'14
2 Carlos Sainz / Michel Perin   Volkswagen Race Touareg 2: 14h54'59
3 Nasser Al Attiyah / Tina Thoerner BMW X3: 14h58'13
4 Giniel de Villiers / Dirk Von Zitzewitz VW Race Touareg: 15h16'25
5 Yahya Alhelei / Khalid Alkendi Liberty Prototype: 17h40'37

Motorrad:
1. Marc Coma (E) KTM 690 M3: 16h07'38
2. Cyril Despres (F) KTM 690 M3: 16h09'06
3. Pal Ulevalseter (N) KTM 690 M3: 16h15'02
4. James West (GB) Honda CRF 450 X: 16h33'45
5. Francisco Lopez (CHI) KTM 690: 16h49'01

2. November, 5. Wertungsprüfung, Mureeb – Dubai, 163 km

Auto: Glück und Leid lagen bei der finalen Etappe der UAE- Challenge 2007 eng beieinander – Stéphane Peterhansel triumphierte am Ende des Rennens, er kam als zweiter nach den Tagessiegern Giniel de Villiers /Dirk von Zitzewitz ins Ziel, was dank 12 Minuten Vorsprung für den Gesamtsieg reichte!
Carlos Sainz und Michel Perin belegten in der letzten Wertungsprüfung den dritten Rang, die Krönung allerdings war der 2. Platz insgesamt: Somit jubelte das VW-Team über den Marathon-Rallye – WeltCup! Der Spanier freute sich sehr über den Titel: „Die UAE Desert Challenge war eine harte Rallye mit heißen und schwierigen Bedingungen. Für mich persönlich ist dieser Titel etwas Besonderes:
Ich war zwar zweimal Rallye-Weltmeister, aber dies ist meine erste gewonnene Meisterschaft im Marathon-Rallyesport."
Für Nasser Al Attiyah hingegen, der im Laufe der Etappe sogar schon mit einem zweiten Platz vor Sainz liebäugelte, war unglaublich knappe 30 km vor dem Ziel das Rennen vorbei: Offiziell lautete die Begründung: ausgefallene Elektrik, allerdings hielt sich hartnäckig das Gerücht, Nasser sei schlichtweg der Sprit ausgegangen- was auch immer der Grund für das Ausscheiden des BMW-Piloten hatte: eine bittere Pille war es so oder so.
Und dabei hatte Guerlain Chicherit sogar auf die letzte Etappe verzichtet, um etwaig benötigte Ersatzteile des BMW X3 aus Chicherits Wagen auswechseln zu können. Sven Quandt brachte die Stimmung im Team auf den Punkt: „Was für ein enttäuschender Abschluss einer so positiven Woche!“
Für das Matzker-Team endete die Rallye erfreulich: der selbstaufgebaute Land Rover lief wie am Schnürchen, im Gegensatz zum Vortag, an dem man mitten auf der Strecke bei heißem Motor die Zündkerzen auswechseln hatte müssen. In der Gesamtwertung landete das Team auf dem 14. Platz.
Andrea Mayer ging zwar auf die Strecke, war zu Redaktionsschluss aber noch nicht in Dubai angekommen.

Motorräder:
Marc Coma., der gestern noch Zeit eingebüßt hatte, schaltete heute den Turbo ein und nahm Cyril Despres wieder 5 Minuten ab: damit war sein Sieg als FIM Cross Country Rallies Weltmeister perfekt!
„Das war kein leichtes Rennen“, so erzählte der strahlende Sieger“ Aber der Dreikampf mit Cyril und Pal hat es spannend gemacht – als ich es heute an die Spitze des Rennes schaffte, musste ich mich voll konzentrieren, denn ein einziger Fehler hätte alles entscheiden können!“ Der Norweger Pal Ullevalseter komplettierte als dritter das Treppchen, einen Rang hinter Cyril Despres.
Michael Angerer schafft es tatsächlich, seinen 7. Platz in der Gesamtwertung nach hause zu fahren – eine große Leistung!

Auto:
1 DE VILLIERS / VON ZITZEWITZ VOLKSWAGEN: 02h38'46
2 PETERHANSEL /COTTRET MITSUBISHI: 02h41'22
3 SAINZ/ PERIN VOLKSWAGEN: 02h43'33
4 NOVOTSKY/TYUPENKIN: 03h05'04


GESAMTWERTUNG (Finish)

Auto:
1 Stéphane Peterhansel / Jean-Paul Cottret  Mitsubishi Pajero EVO: 17:26:36
2 Carlos Sainz / Michel Perin  Volkswagen Race Touareg 2: 17:38:32
3 Giniel de Villiers / Dirk Von Zitzewitz VW Race Touareg 2: 17:55:11
4 Leonid Novitskiy / Oleg Tyupenkin Mitsubishi MPR 96: 21:22:43
5 Nicolas Gibon / Bruno Cattarelli Toyota Land Cruiser HDJ100: 22:14:13

Motorräder:
1 Marc Coma KTM 690: 18:54:13
2 Cyril Despres KTM 690: 18:59:19
3 Pal Ulevalseter KTM 690: 19:03:46
4 James West (GB) Honda CRF 450 X: 9:39:48
5 Francisco Lopez (CHI) KTM 690: 19:48:19
6 Jean Azevedo (BR)KTM 690: 19:54:45
7 Michael Angerer (A) KTM 690: 20:08:15

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